DATENSCHUTZ FÜR BEWERBER

Die BÖWE SYSTEC GmbH freut sich über Ihren Besuch auf unserer Karriereseite und über Ihr Interesse an unserem Unternehmen. Wir nehmen den Schutz Ihrer privaten Daten sehr ernst und möchten, dass Sie sich beim Besuch unserer Internetseite wohl fühlen. Der Schutz Ihrer Privatsphäre bei der Verarbeitung persönlicher Daten ist für uns ein wichtiges Anliegen, das wir bei unseren Geschäftsprozessen berücksichtigen. Wir verarbeiten Daten, die beim Besuch unserer Seite erhoben werden gemäß der DSGVO. Sollten darüber hinaus noch Fragen zum Umgang mit Ihren personenbezogenen Daten offen bleiben, können Sie sich gerne an unseren Datenschutzbeauftragten wenden.


WER IST FÜR DIE DATENVERARBEITUNG VERANTWORTLICH UND WER IST DATENSCHUTZBEAUFTRAGTER?

Verantwortlicher für die Datenverarbeitung ist:
BÖWE SYSTEC GmbH Werner-von-Siemens-Straße 1
86159 Augsburg, Deutschland
Phone +49 821 5702-0
Fax +49 821 5702-234
info@boewe-systec.com

 

ANGABEN ZUR PERSON DES DATENSCHUTZBEAUFTRAGTEN

Stefanie Graf
Phone +49 821 5702-0
datenschutz@boewe-systec.com

 

WELCHE PERSONENBEZOGENEN DATEN ERHEBEN WIR UND WOHER STAMMEN DIESE?

Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens verarbeiten wir folgende personenbezogene Daten: Stammdaten (wie Vorname, Nachname, Namenszusätze, Geburtsdatum) Ggf. Arbeitserlaubnis/Aufenthaltstitel Kontaktdaten (etwa private Anschrift, (Mobil-)Telefonnummer, E-Mail-Adresse) Qualifikationsdaten (z. B. besondere Kenntnisse und Fertigkeiten) Falls für die ausgeschriebene Stelle relevant: gesundheitliche Eignung Referenzen (wie Zeugnisse) Personenbezogene Daten werden grundsätzlich direkt im Rahmen des Einstellungsprozesses erhoben, insbesondere aus den Bewerbungsunterlagen, dem Bewerbungsgespräch und aus dem Personalfragebogen. Daneben erhalten wir Daten von Dritten (z. B. Stellenvermittlung). Zudem verarbeiten wir personenbezogene Daten, die wir aus öffentlich zugänglichen Quellen (z. B. beruflichen Netzwerken) zulässigerweise gewonnen haben.


FÜR WELCHE ZWECKE UND AUF WELCHER RECHTSGRUNDLAGE WERDEN DATEN VERARBEITET?

Wir verarbeiten personenbezogene Daten unter Beachtung der Bestimmungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG). In erster Linie dient die Datenverarbeitung der Begründung des Beschäftigungsverhältnisses. Die vorrangige Rechtsgrundlage hierfür ist Art. 88 Abs. 1 DSGVO i. V. m. § 26 Abs. 1 BDSG. Personenbezogene Daten werden grundsätzlich zur Besetzung der konkreten Stelle, auf die die Bewerbung gerichtet ist, verarbeitet. Wir behalten uns jedoch vor, bei entsprechender Eignung eine Bewerbung zeitgleich auch für andere offene Stellen im Unternehmen zu berücksichtigen. Für diesen Fall erfolgt eine gesonderte Information gemäß Art. 13 Abs. 3 DSGVO. Zudem kann die Verarbeitung von Gesundheitsdaten für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit gem. Art. 9 Abs. 2 h) DSGVO i. V. m. § 22 Abs. 1 b) BDSG erforderlich sein. Eine Aufnahme in unseren Bewerberpool erfolgt nur nach vorangegangener Einwilligungserklärung durch den Bewerber. Darüber hinaus sind wir aufgrund der europäischen Antiterrorverordnungen 2580/2001 und 881/2002 verpflichtet, personenbezogene Daten gegen die sog. „EU-Terrorlisten“ abzugleichen, um sicherzustellen, dass keine Gelder oder sonstigen wirtschaftlichen Ressourcen für terroristische Zwecke bereitgestellt werden.
 

WIE LANGE WERDEN PERSONENBEZOGENE DATEN GESPEICHERT?

Im Falle einer Einstellung übernehmen wir die Bewerbungsunterlagen in die Personalakte. Nach Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses werden diejenigen personenbezogenen Daten weiterhin gespeichert, zu deren Aufbewahrung wir gesetzlich verpflichtet sind. Dies ergibt sich regelmäßig durch rechtliche Nachweis- und Aufbewahrungspflichten, die unter anderem im Handelsgesetzbuch und der Abgabenordnung geregelt sind. Die Speicherfristen betragen danach bis zu zehn Jahre. Außerdem kann es vorkommen, dass personenbezogene Daten für die Zeit aufbewahrt werden, in der Ansprüche gegen uns geltend gemacht werden können (gesetzliche Verjährungsfrist von drei oder bis zu dreißig Jahren). Im Falle einer Absage werden Bewerbungsunterlagen spätestens sechs Monate nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens gelöscht, sofern uns nicht eine Einwilligung zur längeren Aufbewahrung (Bewerberpool) erteilt wurde.


WER BEKOMMT PERSONENBEZOGENE DATEN?

Innerhalb unseres Unternehmens erhalten nur die Personen und Stellen (z. B. Fachbereich, Betriebsrat, Schwerbehindertenvertretung) personenbezogenen Daten, die in die Entscheidung über die Einstellung eingebunden sind.
 

WELCHE RECHTE KÖNNEN BETROFFENE GELTEND MACHEN?

Die Rechte ergeben sich aus den Art. 15 – 22 DSGVO:
Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO)
Recht auf Berichtigung (Art. 16 DSGVO)
Recht auf Löschung (Art. 17 DSGVO)
Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)
Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung (Art. 21)
Recht auf Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO)

Zuständige Stelle:
Bereich Personal
Phone +49 821 5702-0

 

WO BESTEHT DIE MÖGLICHKEIT ZUR BESCHWERDE?

Es besteht die Möglichkeit, sich mit einer Beschwerde an den oben genannten Datenschutzbeauftragten oder an eine Datenschutzaufsichtsbehörde zu wenden. Die für uns zuständige Datenschutzaufsichtsbehörde ist:
Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht
Promenade 27
91522 Ansbach, Deutschland
Phone +49 981 531300

 

WERDEN PERSONENBEZOGENE DATEN IN EIN DRITTLAND ÜBERMITTELT?

Wir übermitteln Bewerberdaten nicht in Drittländer. Besteht eine Pflicht zur Bereitstellung personenbezogener Daten? Um eine Bewerbung berücksichtigen zu können, benötigen wir diejenigen personenbezogenen Daten, die für die Entscheidung über die Begründung des Beschäftigungsverhältnisses erforderlich sind.


INWIEWEIT FINDEN AUTOMATISIERTE EINZELFALLENTSCHEIDUNGEN ODER MAßNAHMEN ZUM PROFILING STATT?

Wir nutzen keine rein automatisierten Verarbeitungsprozesse zur Herbeiführung einer Entscheidung.